FC Hollywood?

Vor dem Hintergrund, dass in den letzten Tagen zunehmend Unwahrheiten verbreitet und Grenzen überschritten werden, ist leider eine Klarstellung erforderlich.

 

Der Titel der traurigen Kurzgeschichte könnte lauten: FC Hollywood? Ein Drama in 5 Akten

 

1. Akt:

- Vereinsvertreter teilen den Trainern der U19-U14 die Mannschaftszuordnungen der nächsten Saison mit, damit mit den Vorarbeiten (Urlaubs-/Vorbereitungsplanung, Kader etc.) frühzeitig angefangen werden kann.

- Alfredo Hyka und Carlos Miguel wird für die langjährige gute Vereinsarbeit gedankt und mitgeteilt, dass nach bis zu 10 Jahren zur neuen Spielzeit andere Trainer die Spieler inkl. beider Trainersöhne weiterentwickeln werden.

- Alternative Vereinsangebote (Trainer einer anderen FC-Mannschaft, Koordinator) werden abgelehnt. Alle sichern sich dennoch einen professionellen Umgang und ordnungsgemäße Arbeit bis zum Saisonende zu.

 

2. Akt:

- Alfredo Hyka hält sich an die Vereinbarung. Vor einer Woche übergibt er die Mannschaft auf eigenen Wunsch frühzeitig an das neue Trainerteam, damit rechtzeitig neue Impulse gesetzt werden können. Die erhoffte Leistungssteigerung ist schnell klar erkennbar.

- Fast alle 2005er fordern jedoch am 08.02.2020, dass bis zum 22.02.2020 in schriftlicher Form eine Freigabescheinigung erteilt wird. Angekündigte Konsequenz:

...Dennoch möchten wir darauf hinweisen: Sollten wir keine schriftliche Bestätigung bis zum genannten Termin von Ihnen erhalten, erwägen wir eine sofortige Kündigung und Austritt aus dem Verein...

 

3. Akt:

- Rücksprachen mit unseren Vereinstrainern/-funktionären führen zu dem Ergebnis, dass die Forderung im Sinne des Vereins nicht erfüllt werden sollte; insbsondere um Nachahmereffekte zu vermeiden und Mittel für die Junioren(-ausbildung) zu sichern. Dafür hat der DFB die Ausbildungsentschädigung vorgesehen.

Der FC hat übrigens in der Vergangenheit auch für aktive 2005er die Ausbildungsentschädigung an die abgebenden Vereine bezahlt, sofern es machbar und vertretbar gewesen ist.

- Am 13.02.2020 verleiht die ehemalige FC-Präsidentin und Sprecherin, Zeljka Neuss, der Forderung glaubhaft Nachdruck: ...Andernfalls kann es sehr gut passieren, dass am 29.02. kein Team zum Heimspiel gegen TuRu Düsseldorf zur Verfügung...

- Zwei Jugendfunktionäre möchten am 15.02.2020 mit dem Trainerteam und den Eltern der C1 einen Gesprächstermin vereinbaren. Beide Ehrenamtler werden dabei u. a. leider als Hunde bezeichnet und körperlich leicht bedrängt.

- Unter Berücksichtigung aller Fakten/Umstände wird den Eltern im Rahmen eines Infoabends mitgeteilt, dass man eine Gemeinschaft zu erkennen glaubt, die es sehr ernst meint, aber den Forderungen nicht nachgeben wird und sich vom Trainerteam vorzeitig trennen muss. Alle Spieler, die bleiben möchten, sind jedoch eingeladen, weiterhin am Trainings- und Spielbetrieb der Westender teilzunehmen.

Dieser Einladung sind zunächst wenige 2005er-Spieler gefolgt. 

 

4. Akt:

- Das ehemalige Trainerteam versucht anfänglich Freundschaftsspiele als 1. FC Mönchengladbach zu vereinbaren, obwohl hierduch der Verlust des Sportversicherungsschutzes und Verbandsstrafen zu erwarten wären.

- Weitere Eltern und Spieler der C1 überlegen zurückzukommen; teilen Vereinsvertretern allerdings mit, dass man Sanktionen befürchten würde: ... wer zurückgeht, wird nie mehr unter Carlos Miguel spielen ...

Gleichzeitig wird den Eltern und anderen Fußballvereinen erzählt, dass man den Vorstand stürzen und Carlos Miguel beim nächsten Spiel wieder an der Linie der C1 des 1. FC stehen und auch die nächste B2 verantworten würde.

- Unbefugte betreten in der Dunkelheit den Privatweg und das -Grundstück des amtierenden Vereinsvorsitzenden und leuchten mit der Taschenlampe eines Smartphones durch das Fenster. Das Sicherheitssystem meldet die Störung; 4 Polizisten erscheinen wenige Minuten später.

Im Nachhinein werden die Herren, die kurz vor der Polizei verschwunden sind, als ehemalige FC-Funktionäre identifiziert. Man wollte nur reden. Dafür kommt man unangekündigt in der Dunkelheit vorbei? Obwohl man die Rufnummer kennt und weiß, dass der Vorsitzende zwei kleine Kinder hat, die verschreckt werden könnten.

- Vor wenigen Tagen erscheint ein Mitglied des ehemaligen Trainerteams und klingelt innerhalb der Nachtruhezeit, um einen Umschlag abzugeben. Dass dabei Kinder geweckt werden können, scheint die Person nicht zu interessieren?

 

5. Akt:

...to be continued...



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